Portrait

Judith Bärtschi erlickte den Blick der Welt im Sommer 1965, unter einem Neptun-Sonne-Saturn Trigon, ergänzt durch etliche diametralquere Aspekte, in Interlaken.

Schon früh musste sie den Vorwurf «Narrenhände verschmieren Tisch und Wände» über sich ergehen lassen und diese tadelnden Worte erwiesen sich später als selffullfilling prophecy..

Was von der Schule übrigblieb, war: Pi = 3,14 und «Tand, Tand, ist das Gebilde von Menschenhand». Nach abgebrochenem Studium (bei der Vorstellung, alle Pausen ihres Lebens in Lehrerzimmern verbringen zu müssen, schwante ihr Übles) sass sie nur noch malerisch da, studierte Wirtschaft in der Berner Altstadt, und besuchte die Ecole de Bosart (Lebensschule). Sie vertraute auf die alte Weisheit: «den seinen gibts der Herr im Schlaf».

Bär-Chi erarbeitete sich den Meisterintitel im Nichtstun und lebt seither als DAsignerin in Bern. Dass sie immer leichter von der Hand ins Maul leben kann, ist Zeichen ungemeiner Pro Fressionalität.

Seit 1990 stellt sie ihre Bilder aus, entwirft verschiedene Kartenserien und gründete im Jahre 2000 den Bärtschi-Verlag, in dem bereits vier Cartoons, ein Adventskalender, die Alltagskarten und zwei weitere Surprisen erschienen sind, die den Markt eroberten.... Judith lebt zwar nicht davon, dafür dafür.

Im Königsfurt Urania Verlag sind die himmlischen Helfer und das Madame Lenormand Set erschienen. 2012 bis 2014 waren die Alltagskarten im App Store erhältlich.

Die (k)östliche Parabel «Reise nach Lucknow» wurde vom indischen Verlag YogiImpressions übernommen, in dem schon bald das zweite Kinderbuch erscheint und weitere Projekte entstehn.

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